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Press for Signal Problems (self-titled)

Listed under “Recommended new releases” in the New York City Jazz Record by Laurence Donohue-Greene in July and August, 2014.

Monsieur Delire’s Listening Diary:”I wasn’t familiar with any of them. Well, they’re definitely worth getting to know. The writing draws the best from them”

Dick Metcalf from rotcod zzaj: “This is high-energy alternative improv that has great fluid playing and a high degree of the ultimate ingredient for enjoyable music – creativity!”

Baby Sue June 2014“… a decidedly spontaneous sound and feel.. these tracks capture the basic essence of a live performance”

STNT.org (french): From google translate: “Apart from one or two pieces almost consensual, SIGNAL PROBLEMS signs here a pretty drive freejazz the heavy atmosphere, slow and remarkable. Open the window after a long winter, it aerates the head!”

WRUV Vermont:  data-sheets-value=”[null,2,”Some interesting sonorities and strategies explored.”]” data-sheets-userformat=”[null,null,10755,[null,0],[null,2,16777215],null,null,null,null,null,null,null,0,null,[null,2,5592405],null,10]”>Some interesting sonorities and strategies explored.”

Vital Weekly: “The compositions are complex and intense pieces, sometimes a bit too much of a cerebral nature. The players satisfyingly interpret everything. A thorough ensemble work”

Bad Alchemy (German): SIGNAL PROBLEMS Signal Problems (pfMENTUM CD080): Das Label in San Diego hat hier einen heißen Draht nach Brooklyn, wo einmal mehr die Guten zu den Guten finden. Leader ist hier der Trompeter Danny Gouker, ein Fan von Coen- und Werner-Herzog-Filmen, der seine Lippen auch noch in Will McEvoys Curriculum Quartet und Noel Brennan’s “Bro Band” spitzt. An seiner Seite zupft Adam Hopkins aus Baltimore den Kontrabass, wie auch in Ideal Bread oder seinem eigenen Sextett Haverchuck. Er hat Gouker auch involviert in Out of Your Head, kurz OOYH, eine Musikerinitiative, die Baltimore und Brooklyn verbindet. Da mischt auch der Tenorsaxophonist Eric Trudel mit, der Hopkins bereits vom Quartet Offensive her kannte, wo auch schon Nathan Ellman-Bell trommelte. So auch hier, wo die Rhythmsection gut zu tun hat, wenn nicht bei monotonen ‘Icebreaker’ und ebenso repetitiven ‘Do you See What Happens?’, das allerdings schon unruhig zu zucken beginnt, so beim eiligen ‘Pogo Stick’ mit seinem kreiselnden Pizzikato und um nicht beim Geschwirre um Gorillaschädel (bei ‘Not Yet, Gorilla’) oder den Kentaurensprüngen (die das Cover zeigt) wie chloroformiert zu wirken. Obwohl, den Bärentrott beim klackenden ‘Spectacled Bear’, den mögen die Bläser forcieren, der Bass bleibt da bärig unberührt. Bei ‘Chloroform’ kettenrasseln, summen und ticken die Rhythmiker tatsächlich nur die Sekunden, während die Trompete wie bei Charles Ives nur von fern ertönt. Umso markanter ist Hopkins’ Pizzikatosolo bei ‘We’re All In It Together’, das von Versöhnung singt, während im Tamtam der Drums noch ein Marsch nachhallt. Bei ‘Slippy Sloop’ stößt Gouker ebenfalls ins Friedenshorn, steigert sich aber vom elegischen Beginn zu hymnischen Loopings, bevor Trudel die Mission aufgreift, mit erst zagem Flehen gegen den Widerstand von Basskratzern und blechernem Geklapper, dann mit eindringlicher Überzeugungskunst, in die zuletzt auch wieder die Trompete mit einfällt. ‘When You Fell From Heaven’ wird zuletzt von Hopkins arco angestimmt, Goukers Ton ist ein angedunkelter matter Strahl, von Bass und Saxophon umsummt, aber von dem Drums perkussiv konterkariert. Die Trompete droht, bruitistisch verstrickt, zu ersticken. Sie stößt zwar gegen die Lärmschichten an, öffnet aber nur ein Schallloch für das Getöns einer Menschenmenge, die wohl lieber Schwimmen geht, als Musik zu hören, schon gar nicht ‘solche’, die in ihrer Mischung aus Repetition und Sanglichkeit so manchen Jazzusus sein lässt. [BA 82 rbd]”